zum schreiben gibt es aber eigentlich genug:
ich beginn einmal mit dem yeah yeah yeahs konzert am dienstag. die vorfreude war eigentlich nicht übertrieben euphorisch. keine ahnung woran das lag, aber es war einfach so (obwohl ich ja zu den leuten gehöre die das neue album gerne gegen alle vorwürfe verteidigen). mit dem auto bin ich nach hütteldorf gefahren und hab es dann sehr erfolgreich geschafft die strecke hütteldorf-erdberg zu nützen um mich zu betrinken. am schluß waren der jakob und ich schon so angeheitert, dass wir unsere letzte flasche wein verschenkten aus angst naja ihr wisst schon...
kaum das arena gelände betreten, begannen dann auch schon comanechi. ich kannte die band davor nicht, aber auf den punkt gebracht waren sie genial. hat mir wirklich wirklich gut gefallen. und dank meines doch gehobenen alkoholspielgels hat das glaub ich auch jeder im umkreis von 20 metern mitgekriegt.

comanechi
dann galt es noch etwas zeit zu vertreiben bis zu den yeah yeah yeahs. die stimmung war aber ganz gut, trotz des leichten regenfalls der einsetzte, sich dann aber auch sehr schnell wieder verflüchtigte. und ich wieder einmal hatte ich recht behalten, denn gerald der pessimist wollte mir die halbe fahrt klar machen, dass es sicher schütten würde. bullshit.

my two hands are too small to disguise my face.
would someone please help me...
whack mobile phone camera: 0
dann gings auch schon los mit den yeah yeah yeahs. das konzert war sehr großartig. nick zinner ließ es sich nehmen auch bei den neuen nummer gitarre zu spielen und karen o bot eine so sympathisch reche show samt exentrischen posen, mineral wasser spucken, michael jackson einen song widmen, hüpf, hüpf, schrei, schrei, ekstase. find ich gut. die setlist war eine sehr schöne mischung aus allen drei alben und bis auf down boy (und ja der gerald hat recht turn into) hat mir eigentlich kein song gefällt. das publikum war auch sehr angenehm. gute stimmung, aber kein störender moshpit. das einzige das mich wirklich störte waren die zwischenrufe bei maps (das wunderbarer weise in der akustik version gespielt wurde). danach noch date with the night und nach 75 minuten wars auch schon wieder vorbei und die band ließ mich total aufgedreht zurück. grandioser abend. alles schön.


was auch noch gesagt gehört ist, dass der standard eine äußerst komische kritik geschrieben hat. das konzert aus sehr unverständlichen gründen verrissen und noch dazu sehr nivealose vergleiche wie "karen o singt genauso wie sie aussieht".weitere berichte von den letzten tagen vl. noch heute....oder auch nicht. mal sehn.
empfehlung zum montag:
sich auf yo la tengo freuen. 26. november. freu mich schon. wirklich. noch mehr als du.
aja und heute das coole highlight: greys anatomy meets private practice!


turn into hat mir gefehlt.
AntwortenLöschenkaren o. is a friggin goddess!
standard-musikredaktion sucks!
guzy rules!
du magst yo la tengo ja garnicht
AntwortenLöschen