Montag, 1. Juni 2009

Love is a feeling that we dont understand, but we gonna give it to ya

vor 3 stunden in wien gelandet. nach schönen tagen in barcelona! erst jetzt wo ich davor sitze, merke ich wie sehr ich ihn vermisst habe meinen laptop! internet! internet! internet! genug davon!

genauen bericht zur reise etc. nachm schlafen oder vl. doch noch davor falls ich, wie ich es befürchte, nicht einschlafen werde können, wegen komischen schlafrythmus mit insbettgehenum6 in den letzten tagen. 
 
vorweggenommen:




ok jetzt "recherchieren" was so in der welt passiert ist in den letzten tagen. magna hat den opel deal zustande gebracht...find ich gut...

empfehlung zum sonntag:

1) fortfahren, weil es (bei der richtigen zielwahl) dort schöner ist als daheim und einem retour seit langem nicht mehr beachtete details des alltags wieder erfreuen.

2) dont play the phil spector game. its definitely not worth it.

3) das neue conor oberst album ist draußen! und es ist weniger conor oberst als alles zuvor. jetzt heißt das projekt conor oberst & the mystic valley band und das nun erschienene album "outer south" ist ein einschnitt im bisherigen schaffen meines lieblings songwriters. der werte herr oberst hat seine tourband zum fixen bestandteil gemacht und den neuen mitgliedern gleich mehr mitsprache gegeben als es mike mogis und alle gefährten bei den bright eyes je hatten. sogar die vocals werden teils abgetreten. musikalisch und lyrisch geht das album weiter in die richtung in die sich schon der erstling "conor oberst" begab und die schon mit "cassadaga" angekündigt wurde: outer south ist ein folk rock album, das gar nicht mehr folk rock sein könnte. da ist dann auch kein platz mehr für die lyrisch perfekt in szene gesetzte depression ala "im wide awake its morning", "letting off the happiness" oder "lifted...". conor oberst hat sein seelisches gleichgewicht gefunden.
natürlich hätte ich nun wieder gern ein bright eyes album im stil der ersten releases, aber das wird wohl nicht mehr passieren, außer die neu gewonnene zufriedenheit in obersts leben wird durch irgendetwas erschüttert und das wünschen wir uns ja doch alle nicht. 
darum und jetzt die eigentliche empfehlung zum sonntag: lässt euch auf dieses album ein. ich kann nicht versprechen, dass es euch gefallen wird. und ich weiß auch nicht, wie ich es rückblickend bewerten werde, aber jetzt gerade sind songs wie "white shoes" einfach gut. ob sie mich jemals so stark berühren werden wie, die alten sachen kann ich nicht sagen und ist auch nebensächlich. das ist musik die es absolut wert ist sie anzuhören!



1 Kommentar:

  1. ja schad eigentlich - hab hab den herrn conor oberst immer gern gemocht. aber die neuen sachen sind wirklich alles nur nicht das was bright eyes einmal war... (gekauft hab ich dir die scheibe trotzdem)
    ich hab eigentlich einem ausführlichen bareclona rückblick erwartet - ich hoff der wird noch nachgereicht !

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