Sonntag, 24. Mai 2009

we could get so wasted

nine ich negl
godfather of entertainment

hatte gestern geburtstag und feierte passend zum anlass eine wilde party voller exzesse und guter leute.
musikalisches programm: ein minimalistischer auftritt vom nine inch und ein grandioses dj vom weni (von sonic youth über my bloody valentine, depeche mode, pulp. french house, flüchen immer die falsche sea of love nummer zu erwischen, soft cell und wieder zurück zu sonic youth...ein bogen der musikalischen extravaganz und angenehmen unrichtigkeit).
abgerundet wurde der abend vom erscheinen der polizei gegen 4 uhr und bett-teilen mit dem sepp (eine kotelett mehr und das wäre sich nicht mehr ausgangen).

empfehlung zum sonntag:

1.) kaufen sie sich einen baseball schläger und verprügeln sie einen fpö politiker ihrer wahl.

2.) schon ewig lang draußen, aber weil sie in graz war diese woche und "when i grow up" heute der fm4/presse song zum sonntag ist: besorgt euch das selbstbetitelte debütalbum von fever ray. Karin Dreijer Anderson geht als fever ray noch ein schritt weiter als mit ihrem hauptprojekt the knife und landet einer welt voller düsterer drum lines und realitätsverneinender morbität. naturmystik. synthiesounds. stimmeffekte. find ich ganz ganz gut das album und als zugabe auch noch viel eingänglicher als die doch sehr abgehobenen pressefotos und die damit einhergehende stilisierung zum gesamtkunstwerk vermuten ließen. 





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